Die Geschichte der SA und SS im Bergischen Land und weitere Veranstaltungen im März

Die Geschichte der SA und SS im Bergischen Land 

02.03.2026, 18:30 Uhr

VHS Solingen Mummstraße 10; Raum 322 Forum;

Vortrag mit dem Historiker Stephan Stracke 

Diese Veranstaltung widmet sich der Geschichte der SA und SS im Bergischen Land während der Zeit des Nationalsozialismus. Im Fokus stehen die Strukturen, Aktivitäten und der Einfluss dieser paramilitärischen Organisationen auf die lokale Bevölkerung und das gesellschaftliche Leben. Ziel ist es, die regionalen Verflechtungen und Auswirkungen des NS-Regimes besser zu verstehen und aufzuarbeiten.

Gedenkwanderung zum 81. Jahrestag des Burgholz-Massakers

15.03.2026 14:30 

Treffpunkt: Bushaltestelle Obere Rutenbeck/Küllenhahnerstr.

Die Wanderung wird uns zum „Erinnerungsort Burgholz“ am Helena Matrosowa-Platz (Zimmerplatz) führen. 

Anschließend werden wir gemeinsam zum ehemaligen Massengrab gehen.

Bringen Sie Blumen mit!

Widerstand am Ostersbaum 

21.3.2026 14:30 Uhr

Treffpunkt: Platz der Republik/Ecke Kieler Straße

VHS-Stadtrundgang mit dem Historiker Stephan Stracke

Eine weitere Hochburg der Arbeiter*innenbewegung in Wuppertal war der Ostersbaum. Hier kämpften die Arbeiter*innen schon 1920 gegen den Kapp-Putsch. Von 1931-1933 war der Paradeberg und die Gathe ein Hotspot der Kämpfe gegen die SA. 1934 konnten illegale Gewerkschaftsgruppen bei Storch, Huppertsberg, und Frowein aufgebaut werden. Hier lebten zahlreiche Widerstandskämpfer*innen, die auch in der Illegalität auf ein gewachsenes Solidaritätsnetzwerk zurückgreifen konnten.Vorgestellt werden Akteur*innen wie Hans Schmitz, Ida Ahrweiler, Cläre Muth, Willi Muth und Emil Löhde.

 

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